friedrich30 ist ein Netzwerk-knüpfer
politisch-strategisch-unternehmensbezogen

Die Firma

friedrich30 ist der Kern eines Netzwerks aus Politik und Wirtschaft. Die Struktur ist überparteilich, die Firma bringt national und international Menschen unterschiedlicher Politikschwerpunkte, aus Bund und Ländern, verschiedenen Parlamenten, Behörden und Unternehmen zusammen. Dabei hat friedrich30 zwei Geschäftsfelder: Lobbying & Security und Business Development. friedrich30 unterstützt Unternehmen bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber der Politik in Europa, Berlin und den Bundesländern.

Unternehmen sind vielfältigen Risiken ausgesetzt. Die Firma erstellt Lagebilder und analysiert Risiken als Grundlage für Einschätzungen und Entscheidungen. Im Business Development hilft die Firma Unternehmen beim Vertrieb in der öffentlichen Hand und Erschließung neuer Geschäftsfelder. Die unternehmerische Perspektive zeichnet die Firma aus, sie arbeitet für unterschiedliche Branchen. Standorte sind Berlin und Mainz.

Was bedeutet der Name? Die Berliner Friedrichstraße ist allen bekannt. Sie liegt inmitten der staatlichen Institutionen der Hauptstadt, ein Zentrum der politischen Arbeit von friedrich30. Gegründet wurde die Firma in der Friedrichsstraße 30 in Mainz. Der Name ist ein verbindendes Element. Hervorgegangen ist friedrich30 aus der Warnemünde Consulting GmbH. Sebastian Warnemünde und Fritz Rudolf Körper lenken die Firma.

Unsere Leistungen

Lobbying & Security_

friedrich30 vertritt die politischen Interessen von Unternehmen. Rahmenbedingungen ändern sich und Unternehmen müssen kontinuierlich neue Herausforderungen meistern. Verändert beispielsweise die Politik etwas zum Nachteil des Unternehmens? Oder möchte das Unternehmen durch gesetzliche Vorschläge das Marktdesign mitentwickeln?

Unternehmen sind Risiken ausgesetzt. Das betrifft international Regierungshandeln, Cybersicherheit und auch destruktive Meinungsmache. Hinzu kommen Abhängigkeiten von Infrastrukturen. Einen all umfassenden Schutz kann sich keiner leisten. friedrich30 analysiert die Bedrohungspotenziale und hilft Unternehmen bei der Fokussierung auf die größten Risikopotenziale und Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Beispiele aus dem Aufgabenspektrum: Ein Mandant aus der Sicherheitsbranche wünscht mehr Qualifizierungs- und Zertifizierungsmerkmale, um sich als noch zuverlässigerer Baustein im Sicherheitsbereich zu platzieren. Dazu bedarf es zuerst der inhaltlichen Positionierung und einer entsprechenden Umsetzungsstrategie. Letztendlich müssen Lösungsvorschläge vorgetragen werden, die mehrheitsfähig sind. friedrich30 setzt die Strategie um, macht Termine und führt Verhandlungen.

Das Unternehmen ist international engagiert. Auch in Ländern mit politisch schwierigen Verhältnissen und/oder labiler Sicherheitslage. Es ist dadurch besonders kritisch zu analysieren, wie die politischen Machtverhältnisse und die ökonomischen Strukturen sind. Welche Kreise bestimmen wirklich? Wie sind die wirtschaftlichen Verhältnisse des Gegenübers tatsächlich? Bei Investitionen und Verträgen sind die Einschätzungen der Rahmenbedingungen entscheidend. friedrich30 berät strategisch, hilft bei der Analyse und erstellt Entscheidungsgrundlagen.

Ein weiteres Beispiel: Das Geschäftsmodell von Mandanten ist von illegalen Anbietern bedroht. Instrumente müssen entwickelt werden, um den Vollzug bestehender Vorschriften zu verstärken. Im politischen Raum muss für mehr Aufmerksamkeit gesorgt werden. friedrich30 erarbeitet inhaltliche Positionen, entwickelt notwendige Strategien und setzt sie mit Terminen und follow-ups zielorientiert um.

Business Develop­ment_

friedrich30 hilft in Deutschland aber auch international bei fehlenden Kontakten, schafft Zugänge und ergänzt die Strategie bei der Vertriebsausweitung. Dabei ist friedrich30 ein Spezialist für Kontakte in die Politik, aber auch zu Unternehmen und Organisationen. friedrich30 nutzt dabei sein großes nationales und internationales Netzwerk und die breite Erfahrung. Dabei berät die Firma bei der Erstellung von Businessplänen und unterstützt operativ die Umsetzungen. friedrich30 hilft beim Vertrieb in die öffentliche Hand, platziert neue Produkte und erschließt Märkte.

Ein Mandant hat beispielsweise ein neues Instrument zur Notfallkommunikation entwickelt. friedrich30 hilft, dieses durch gezielte Termine in der öffentlichen Hand und auch bei Konzernen zu vertreiben. Was friedrich30 dabei auszeichnet, ist die Mit- und Weiterentwicklung dieses Tools. Erste Termine auf Fachebene bei den Zielkunden wurden bereits in der Beta-Phase gemacht, damit dieses Learning unmittelbar in die Weiterentwicklung einfließen konnte.

Eine Bundesbehörde vergibt einen Auftrag zur Entwicklung und Beschaffung einer neuen Softwarelösung. Im Vorfeld müssen Informationen ausgetauscht werden. friedrich30 formuliert die Kommunikationsstrategie und begleitet die Angebotsphase strategisch und operativ.

Ein weiteres Beispiel: Ein Mandant aus der Sicherheitswirtschaft bietet Produkte und Lösungen zum physischen Schutz kritischer Infrastruktur. Für dieses Thema und die Leistung soll die Aufmerksamkeit erhöht werden, damit es zu noch größeren Investitionen in diesem Bereich kommt. friedrich30 formuliert die Strategie, identifiziert die Bedarfsträger und begleitet den gesamten Beschaffungs-/Vertriebsprozess.

Die Köpfe

Sebastian Warnemünde

Sebastian Warnemünde

Geschäftsführer

„Das Sandkorn in der Auster… eine winzige Irritation hat phänomenale Folgen“. So sieht Sebastian Warnemünde das Ideal politischer Arbeit. Es gilt zu verstehen und zu analysieren, dann die Kommunikation zu entwickeln.

Am Ende soll ein Entscheider bewegt werden, etwas zu tun. Den Auftrag zu unterschreiben, für eine Position zu stimmen. Kurzum: Menschen müssen überzeugt und eine Mehrheit muss beschafft werden. Sebastian Warnemünde ist ein Experte in politischer Kommunikation. Er hat Politikwissenschaft in Mainz und Berlin studiert, seine Diplomarbeit in New York geschrieben.

Während des Studiums hat er bei Sat.1 Boulevardjournalismus gelernt und für ein politisches Magazin beim ZDF gearbeitet. Seitdem weiß er, was eine Information zu einer Nachricht macht und was tatsächlich eine Botschaft ist: Wie muss die Story formuliert sein, damit jemand zuhört? Und irritiert sie, löst sie etwas beim
Zuhörer aus? Ist er motiviert etwas zu tun?

Nach Abschluss des Studiums im Jahr 2000 hat Sebastian Warnemünde für den Finanzinformationsdienstleister Bloomberg in Frankfurt und London gearbeitet und tägliche Live-Sendungen produziert. Nach dem Wechsel in die Wirtschaft hat er Vertrieb und Lobbying für Unternehmensberatungen gemacht. Die Politik war Türöffner und Multiplikator. 2007 gründete Warnemünde die Firma.

In seiner Freizeit geht er zur Jagd in Revieren rund um Mainz. Sebastian Warnemünde setzt sich ein für den Interessenausgleich und das Gleichgewicht von Mensch und Natur im stark beanspruchten Ballungsgebiet Rhein-Main.

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Fritz Rudolf Körper

Fritz Rudolf Körper

Staatssekretär a.D.

„Im Zweifelsfall Attacke“ beschreibt seine Einstellung zu Heraus­forderungen. Nicht reagieren, sondern agieren, immer das Heft des Handelns zu versuchen in der Hand zu halten.

Seine Welt ist die der Kontakte, der Mehrheits­beschaffung, des Interessen­ausgleichs, der Motivation und Gewinnung von Mit­streitern, der Deutungs­hoheit und des Informations­vorsprungs.

Nach dem Studium der Theologie („Wir Kirchenleute verstehen was von Geld“) war er 11 Jahre Abgeordneter im Landtag von Rheinland-Pfalz und dort Mitglied im Haushalts- und Innen­ausschuss. Kommunal­politisch engagierte sich Körper unter anderem als erster Beigeordneter (im Ehrenamt) als Vertreter des Bürgermeisters in seiner Heimat­verbands­gemeinde Meisenheim. 1990 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1994 bis 1998 war er innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Nach der Bundestagswahl 1998 wurde Körper als Parlamentarischer Staats­sekretär beim Bundesminister des Innern (Otto Schily) in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen.

Nach dem Ende der Regierung Schröder schied auch Körper aus der Bundesregierung aus. 2005 bis 2009 war er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion u.a. zuständig für die Bereiche Innen, Recht, Kultur, Medien und Sport. 2009 wurde er u.a. Mitglied im Verteidigungs­ausschuss und im Parlamentarischen Kontrollgremium. 2013 schied Körper aus dem Bundestag aus und trat fest in die Firma ein. 2014 wurde er berufen ins Advisory Board des Innovations­zentrums Öffentliche Sicherheit bei Fraunhofer Fokus in Berlin.

In seiner Freizeit kümmert er sich um sein verpachtetes Ausflugslokal „Zum Radler“ in seinem Heimatdorf Rehborn an der Draisinenstrecke am Glan. Auch dort führt der Netzwerker Fritz Rudolf Körper die Menschen zusammen.

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Das Team

Gerhard Schindler

Gerhard Schindler

Präsident des BND a.D.

„Zusammenhänge erfassen, Sachverhalte durchdringen, den Dingen auf den Grund gehen – das ist die Basis für erfolgreiches Handeln. Die Auswertung von Informationen und Fakten ist wichtige Grundlage für richtige Entscheidungen.“

Nach dem Abitur wurde Gerhard Schindler bei den Fallschirmjägern in Lebach/Saar zum Einzelkämpfer ausgebildet. Dies und der Dienst als Reserveoffizier prägen ihn bis heute. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Saarbrücken arbeitete Schindler zunächst beim Bundesgrenzschutz, der heutigen Bundespolizei. Von dort wechselte er zum Bundesamt für Verfassungsschutz als Leiter eines Observationsreferates.

1989 wurde er zum Leiter des Haushaltsreferates im Bundesministerium des Innern berufen. Es folgten: Ständiger Vertreter des Leiters der Zentralabteilung, Leiter der Stabsstelle „Moderner Staat – Moderne Verwaltung“ und Leiter der neu geschaffenen Unterabteilung „Terrorismusbekämpfung“. Dies waren wichtige Stationen auf dem Weg zum Ministerialdirektor und Abteilungsleiter „Öffentliche Sicherheit“.

Ab 2008 war Gerhard Schindler verantwortlich für Sicherheitsgesetze, für die Koordinierung der Bekämpfung von Terrorismus, Organisierter Kriminalität und Cyber-Angriffen. Er führte auch die Fachaufsicht über das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).

Zu Beginn des Jahres 2012 wurde Schindler Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND). Weltweite Informationsbeschaffung, Aufklärung in Krisengebieten, Auswertung und Bewertung auch von unkonventionell gewonnenen Erkenntnissen sind Arbeitsalltag dieser außergewöhnlichen Aufgabe.

Seit seinem Ausscheiden Mitte 2016 genießt er in der Freizeit das Joggen, entspannt bei der Lektüre eines guten Buches und ist publizistisch tätig.

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Alexander Schulz

Alexander Schulz

Leiter Büro Berlin

„Entscheidungen sind das Resultat aus dem Wägen der Interessen und Positionen unterschiedlichster Akteure. Vertrauen ist dabei die Basis des Politischen. Vertrauen erwächst aus Haltung – geprägt von Verlässlichkeit, von Anstand und Mut zum Querdenken im Gegensätzlichen.“

Nach seinen Magisterabschlüssen der Geschichts-, Rechts- und Politikwissenschaften in Marburg und Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer (DHV) arbeitete er in unterschiedlichsten Bereichen und Themenfeldern: In obersten Landesbehörden (StK, Innen, Wissenschaft und Kultur), PR-Agenturen, als wissenschaftlicher Referent in einer Landtagsfraktion und als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Abgeordneten. Zudem baute er die Hauptstadtrepräsentanz eines Verbandes aus dem landwirtschaftlichen Sektor auf und leitete diese mehrere Jahre bis zum Eintritt bei friedrich30.

Seine politische Heimat hat er im CDU-Ortsverband Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg gefunden. Gemäß seinem Motto „plus ultra“ ist das Interesse an schönen Büchern, guten Weinen sowie das Rennradfahren – am liebsten rund um Lüdenscheid in den grünen Hügeln seiner sauerländischen Heimat – ungebrochen.

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Leif Koch

Dr. Leif Koch

Projektmanager

„Feststellen des Handlungsbedarfs, Beurteilung der Lage, Treffen eines Entschlusses und das Umsetzen von Entscheidungen – das sind Voraussetzungen für erfolgreiches Handeln.“

Leif Koch trat nach dem Abitur als Offizieranwärter in die Bundeswehr ein und studierte Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Er diente als Zielgruppenanalyse-Offizier in der Truppe für Operative Information. 2013 promovierte er mit einer Dissertation über das Lobbying von chemischer Industrie und Umweltverbänden. Nach mehr als 10 Jahren verließ Dr. Koch als Führungskraft die Bundeswehr. Als Cheflobbyist war er verantwortlich für die politische Kommunikation einer internationalen Nichtregierungsorganisation in Berlin. Seit Anfang 2017 unterstützt Dr. Koch friedrich30.

In seiner Freizeit geht Dr. Koch mit Begeisterung dem Bergsport weltweit nach und sucht Entspannung beim Laufen. Gute Musik hört er am liebsten auf Vinyl.

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Simone Peuten

Simone Peuten

Projektmanagerin

"Wenn ich keinen Kontakt habe, mache ich einen. Kontakte herstellen und sie zu pflegen, Vertrauen und Verlässlich­keit sind das Fundament für unsere Arbeit."

Simone Peuten studierte an der Europa-Universität Viadrina "European Studies" mit dem Schwerpunkt europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Nach ihrem Masterabschluss leitete sie das Büro eines Bundestags­abgeordneten und begleitete dessen sicherheits- und verteidigungspolitische Arbeit. Sie baute sich ein solides Netzwerk in Politik, Wirtschaft und Bundeswehr auf. Später wechselte sie als Persönliche Referentin des Ministers in das Verkehrsministerium von Nordrhein-Westfalen. Anfang 2014 wechselte Frau Peuten von der Politik in die Wirtschaft. Bis Ende 2017 war sie als Lobbyistin in der Hauptstadt­repräsentanz eines internationalen Elektronikkonzerns tätig. Bei friedrich30 unterstützt sie insbesondere die Mandanten der Sicherheits- und Verteidigungsbranche.

In ihrer Freizeit zieht es Frau Peuten raus ins Berliner Umland, wo sie auf ihrer Islandstute durch die brandenburgischen Wälder töltet. Ihre Urlaube verbringt sie am liebsten auf einem Segelboot.

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Kontakt

friedrich30
Pariser Platz 4a
First Floor
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Tel.: +49 .30 6108146-0
Fax: +49 .30 6108146-19
E-Mail: info@friedrich30.com

 

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